Grade las ich auf ShortNews einen recht amüsanten Text über eine Spanierin.
So das Statement von ShortNews.
Angeles Duran, eine 49-jährige Frau aus Galizien in Spanien, behauptet, dass die Sonne sich offiziell in ihrem Besitz befindet, weil sie den himmlischen Körper bei einem Notar auf ihren Namen registrieren ließ.
Die Unterlagen bestätigen, dass sie "die Besitzerin der Sonne, des Sterns der Spektralklasse G2, der ich im Zentrum des Sonnensystems befindet und 149,600,000 Kilometer von der Erde entfernt ist" ist. Frau Duran will nun eine Gebühr auf jede Benutzung der Sonne erheben.
Die Hälfte ihrer Einkünfte will sie an die spanische Regierung weiterleiten, zehn Prozent an die Forschung und 20 Prozent an die spanischen Rentenfonds. Weitere zehn Prozent sind für die Beendigung des Welthungers bestimmt. Für sich selbst will die Frau nur zehn Prozent der Einkünfte behalten.
Hier die besagte Frau aus Spanien.
Nun frage ich mich, wie zum Teufel man sich die Dreistigkeit rausnehmen kann, die Sonne für sich zu reservieren und dann auch noch ein kommerzielles Ziel damit verfolgt.
Wie kann man sich diese Gebühren vorstellen? Leute ich glaube ihr müsst nun, wie bei der Parkplatz Benutzung, ein Ticket an der Sonnenstranduhr ziehen, um euch zu sonnen.
Ist ja schön und gut das die gute Frau den Welthunger dem gar ausmachen möchte, aber sie müsste ja theoretisch auch z.B. den Menschen aus Afrika die Benutzung der Sonne in Rechnung stellen, ich hoffe das hat Madam Duran auch bedacht.
Eigentlich schade, dass der Name des Notars nicht genannt wurde, denn ich glaube er hat seine Prüfung im Rechtswissen in der Antarktis abgelegt, schwere Sache mit 5 Gesetzten zum Fischfang. Vielleicht war er ja zusammen mit Theodore „Ted“ Buckland zusammen in einer Klasse.
Meiner Meinung nach soll Frau Duran doch einfach auf die Sonne ziehen und sich gut eincremen.
Bei der Sache bekommt das Sprichwort "Die hat doch 'nen Schatten" eine ganz andere Bedeutung...
